Zeugen Jehovas

Das wunderbare Geschenk Jesu an eine Zeugin Jehovas!

Ein Erlebnis was ich nie in mein Leben vergessen werde. Einfach unvergesslich unbegreiflich aber doch wahr. Halleluja!

Ich hatte mein Auto einem Kollegen in Remscheid verkauft und wollte mein anderes Auto abholen um damit nach Hause zu fahren, denn es war spät und die Busse fuhren nicht mehr und es war auch keiner da der mich hätte fahren können. So gegen 23 Uhr fiel mir ein, dass mein Kollege, ein Rumänischer Zigeuner, hier ein Nachbar ist und hab einfach bei ihm geklingelt und gefragt ob er mich fahren könnte mein Auto abzuholen.

Er machte auf und sagte ich soll reinkommen. Drinnen waren viele Leute ca. 5 – 6 Personen und noch ein paar Kinder. Wir saßen in der Küche und gegenüber von mir eine 35 jährige Frau die sagte die hätte viel von mir gehört, wie schlimm ich damals war und was Jesus Christus in mein Leben getan hat und wie ich jetzt überall über Jesus erzähle. Ich sagte: „das ist wahr, ich liebe Jesus du etwa nicht?“ Sie antwortete: „Ohh ja klar, ich bin Zeuge Jehova und seit 3 Jahren folge ich Jehova."

So kamen wir ins Gespräch über Jesus und ich erzählte ihr das Jesus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Joh. 14, 6) und nur Jesus retten kann, weil nur Jesus für die Sünde gelitten hat (Jes. 53, 1-5) und Jesus die Brücke zum Himmel ist. Nur durch das Blut von Jesus kann man gerettet werden und sonst nicht, weil Jesus ist das Lamm der die Sünde der ganzen Welt auf sich genommen hat (Joh. 1, 29) und wer an Jesus glaubt der wird gerettet werden (Joh. 3, 36). Also Jesus ist der Retter und nicht Jehova.

Und wir sprachen und sprachen bis 3 Uhr. Die Kinder waren schlafen und weil es so interessant war und Spaß gemacht hat blieben die Erwachsenen wach um zu zuhören. So gegen 3:30 Uhr erzählte ich ihr mein Zeugnis wie Jesus im Knast bei mir war und mir die Kraft gab ein neues Leben zu leben und wo ich sagte Gott gab mir die Kraft im Knast, kam plötzlich eine große Angst über die Leute in der Küche, aber die Zeugin Jehova Frau fing an zu zittern und zu schreien und zu schwitzen, denn sie durfte mich nicht in die Augen gucken, sie sagte zum Nachbarn: „Holt ihn bitte hier raus, holt ihn bitte hier raus!“ Ich wusste in dem Moment nicht was ich tun sollte, deswegen fragte ich den Herrn was ich tun sollte. Der Herr sagte mir in meinem Herz: „Bleib hier und guck, was ich dein Herr tue.“ Und er wiederholte die Worte. Ich schaute mir die Frau gegenüber an und sie weinte weiterhin und schrie, dass sie mich aus dem Zimmer holen sollten. Sie bekam plötzliche Angst mir in die Augen zu schauen. Alle die da drin waren haben sich erschrocken und bekamen Gänsehaut, was auf einmal passiert war. Wir guckten uns gegenseitig an und wunderten uns über das was geschehen war. Wir sahen die Frau an wie sie am weinen, schreien und zittern war.

Der Besitzer der Wohnung gab der Frau ein Glas Wasser und sagte zu ihr: „Beruhig dich, was ist denn passiert?“ Nach etwa 20 min. fing sie an sich langsam zu beruhigen und uns zu sagen was passiert ist. Und sie fing an zu erzählen: „Als du sagtest: Gott gab mir die Kraft im Knast, wurde in diesem Moment alles Dunkel und ich sah plötzlich keinen einzigen mehr von euch im Zimmer, nur du warst am leuchten wie die Sonne in der Dunkelheit und hinter dir war ein 1000-mal stärkeres Licht.“ Und sie wiederholte sich wie ich leuchtete und das sie mich rausholen sollten und fing an zu schwören und sagte, dass alle im Raum in der Dunkelheit weg waren und nur dieser Mann und das starke Licht hinter ihm. Ich habe das nicht sofort verstanden was sie meint, aber später fing ich an zu begreifen, denn Jesus sagt in der Heiligen Schrift: „Ihr seit das Licht der Welt. (Mt. 5, 14)“ Und das alle Leute im Raum nicht mit Jesus waren und nicht das Licht waren, deshalb sind sie in der Dunkelheit verschwunden und die Frau konnte sie nicht sehen.

Die Frau sagte, dass sie noch nie so geschwitzt hätte vor Angst wie in diesem Moment. Ich erklärte ihr, dass das Evangelium die Wahrheit ist und das Jesus der Retter ist und das es sonst keinen gibt. Sie sagte zu mir: „Jetzt will ich deinen Retter annehmen und deine Bibel soll meine Bibel sein und dein Gott soll mein Gott sein und da wo du gehst, da will ich auch gehen. Ich will mich von Jehova trennen und werde Jesus an erste Stelle in meinen Herzen annehmen. Jesus Christus du bist mein persönlicher Retter und ich folge nur dir!“ und alle die da waren fragten mich und ich antwortete ihnen. Ich habe mein Auto welches ich abholen wollte nicht abgeholt und kam dann um 6 Uhr nach Hause und meine Frau fragte wo ich die ganze Nacht war. Ich sagte zu ihr: „Ich war dort wo Gott mich gebraucht hat und es hat sich gelohnt! Denn eine Seele hat Jesus als Retter und Befreier angenommen, Halleluja!“

Das alles ist in Wermelskirchen / Deutschland passiert und ich werde diesen Moment nie vergessen. Wie die Frau das erlebt hatte war ein Geschenk von Jesus und es bleibt mir nur zu sagen: „Jesus kann das was keiner kann. Gelobt und gepriesen sei der Retter dieser Welt Jesus Christus von Nazareth für immer und Ewig und alles was Atmet sagt laut: Halleluja!!