Jesus Christus ist der Retter!

Mein Leben ohne den Herren aller Herren
und König aller Könige,
Jesus Christus!

Ich bin Zigeuner, geboren in Serbien und wurde als Dieb erzogen. Als ich 10 Jahre alt war, fing ich mit Zigaretten an. Später, mit 12 Jahren, kamen Alkohol und Drogen dazu. Ich war ein guter Einbrecher und Taschendieb.

Ich Rauchte, nahm Drogen und war am Saufen!

Durch Alkohol, Drogen und Zigaretten wurde ich magersüchtig. Ich hatte immer wieder mit der Polizei zu tun, die Schule habe ich insgesamt nur 2 Jahre besucht. Lesen und Schreiben konnte ich nur kurze Sätze. Ich war der schlechteste Schüler und schlimmste Junge in der Stadt. Viel Geld, viele Freunde, alles hat Spaß gemacht.

Bis zu meinem 18. Lebensjahr bin ich immer wieder im Knast gelandet: in Holland 6 Monate, Köln 2 Monate, Wuppertal 6 Monate und in Siegburg 22 Monate.

In Siegburg kam ein Gefangener und sagte zu mir: „Jesus liebt dich, und nur er kann dir helfen“. Ich wollte ihm gar nicht zuhören, weil ich Gott gehasst habe und alles, was noch mit Gott zu tun hatte. Ich hatte keine Angst vorm Tod. Gott war für alte Leute da, aber für mich nicht.

Da ich in meiner Zelle nur die Bibel hatte, die ich von meinem Kollegen bekommen hatte, fing ich aus Langweile an, darin zu blättern. Schritt für Schritt las ich die Bibel.

Plötzlich merkte ich allein in meiner Zelle, dass einer bei mir war. Obwohl mich die ganze Welt gehasst hat, fühlte ich dass einer mich liebte. Ich hatte keinen Plan für mein kaputtes Leben, las aber in der Bibel, dass Gott ein Plan für mein Leben hat. Ich wurde immer neugieriger und las weiter in der Bibel.

Plötzlich entdeckte ich, dass Jesus Christus all meine Schuld schon am Kreuz bezahlt hat

(Jesaja 53, 5: Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.)

und ich mit ihm ein neues Leben machen kann. Da ging ich auf meine Knie, öffnete mein Herz und betete, dass Jesus mein Leben übernimmt und dass er mein Herr sein soll, mein Leben lang. Ich will so leben, wie es die Bibel sagt.

Mein altes Leben

Als ich auf meinen Knien betete, fragte ich mich innerlich in meinem Herzen, woher ich wissen soll, ob die Bibel die Wahrheit ist. So viel Religionen und ich soll jetzt den richtigen Weg gefunden haben?

Danach schlief ich ein, um 3.00 Uhr morgens wurde ich wach und habe das Fenster zu gemacht. Dann habe ich mich wieder hingelegt. In dem Augenblick, als ich die Augen geschlossen habe, stand plötzlich einer hinter meinem Rücken und fing an mit mir zu sprechen. Ich fing an zu zittern und hatte Todesangst. Er sagte: „Hab keine Angst, ich bin gekommen um dir die Wahrheit zu sagen. Lies die Bibel, Ich habe einen Plan für dein Leben“ . Ich sagte: „Geh bitte“ . Er sagte: „Hab keine Angst“ . Und er bewegte mein Decke 3-mal hin und her.

Obwohl ich niemand gesehen habe, habe ich gespürt, dass jemand hinter mir war und mit mir geredet hat.

Seit diesem Moment hat sich mein Leben komplett verändert. Jesus Christus hat mich befreit von Drogen, Alkohol, Magersucht, Zigaretten und Spielsucht.

Heute lebe ich mit Jesus und möchte jedem erzählen: „Was bei Menschen unmöglich ist, das ist mit Jesus möglich. Jesus ist immer noch der selbe. Er segnet, befreit und heilt. Das, was die Anwälte, das Jugendamt, die Richter, der Knast und die Polizei nicht stoppen konnte, das hat Jesus Christus gestoppt.“

Halleluja!

Lobet den Herrn, mein Seele und vergiss nicht was er dir gutes getan hat. Der dich geheilt hat, der dich befreit hat, der für dich starb, damit du lebst.

Heute bin ich verheiratet, habe zwei gesunde Kinder und lebe mit Jesus Christus. Ich wünsche, dass jeder Mensch erkennt, dass Jesus Christus der einzige Retter, Erlöser und Befreier ist und bleibt für immer und ewig.

Amen!

„Wenn nun Jesus Christus euch frei machen wird, so werdet ihr wirklich frei sein.“ (Johannes 8, 36)

Meine Familie und meine Kinder

"sondern was töricht ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er die Weisen zuschanden mache; und was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erwählt, damit er zuschanden mache, was stark ist; und das Unedle der Welt und das verachtete hat Gott erwählt, und das, was nichts ist, damit er zunichte mache, was etwas ist." (1. Kor. 1, 27-28)